Gästebuch

 

 

Kerbborsch 2010 "in Aktion"

Silvester 2008

Unsere erste richtige Kerbborschsitzung lag gerade mal knapp zwei Monate hinter uns, da feierten wir schon zusammen unser erstes Event. Man hatte sich an der Kerb '08 schon kennengelernt und es war sofort klar, dass wir auch Silvester als Gruppe zusammen feiern würden.

Die Suche nach einem geeigneten Ort gestaltete sich zum Glück sehr einfach, denn unser Erster Pascal Oehmen bot an bei sich im Raum über der Garage zu feiern. So waren wir unter uns und brauchten uns keine Sorgen zu machen, dass uns ungebetene Gäste unsere Feier versauen würden. Auch die Organisation der Party erwies sich als alles andere als schwierig, da an den Sitzungen genau besprochen wurde, wer was mitzubringen hatte. Somit gab es im Vorfeld kein Stress, was schon mal eine gute Voraussetzung für eine schöne Feier war.

Dann ging es am 31. Dezember endlich los. Um 20Uhr fanden wir uns alle bei unserem Ersten ein und wir waren alle hochmotiviert mit der Gruppe ins neue Jahr zu feiern. Es gab reichlich zu Essen und zu Trinken und wir stimmten schon mal das ein oder andere Kerblied an. So verging die Zeit überraschend schnell und um Mitternacht versammelten wir uns alle auf der Straße um zusammen unsere mitgebrachten Raketen und Böller los zulassen. Nun wurde auch dem letzten schlagartig klar, dass 2009 das Jahr sein würde, in dem wir die Fahne bekommen würden, und damit Elschbächer Kerbborschen werden würden. Das hob die Stimmung natürlich nochmal um ein ganzes Stück.

Gegen 4 Uhr gingen auch die letzten nach Hause und am nächsten morgen trat der Aufräumdienst seine Schicht an und unsere Partylocation wurde wieder in den Ursprungszustand verwandelt.

Unsere erster Feier in der neu entstandenen Gruppe war ein voller Erfolg, und wir nahmen alle schöne Erinnerungen davon mit nach Hause.

Von Florian Gonsior

    1.Mai 2009

Nach unserer gemeinsamen Silvesterfeier, dem Ausflug zum Waldgeist und zur Eisbahn rückte nun unser wichtigster Ausflug an die Kiesgrube immer näher. Die Planung begann schon Monate vorher, wobei der wichtigste Punkt der Bau eines Bollerwagens war, der alle bisherigen Wagen der vorigen Jahrgänge in den Schatten stellen sollte. Ein Team von Jungs mit Erfahrung im Bollerwagenbau ging ans Werk, und das Endergebnis konnte sich mehr als sehen lassen und übertraf die Gefährte der vorigen Jahrgänge ohne Frage.

Wir trafen uns dann am 1.Mai morgens um 10 Uhr gut gelaunt beim Oli Tesch im Hof, frühstückten zusammen und machten uns danach relativ schnell auf den Weg. Unsere erste Rast legten wir am Ententeich ein, wo wir zusammen etwas tranken und das ein oder andere Kerblied sangen. Danach ging es weiter. Unterwegs stimmten wir wieder Kerblieder an, und schließlich kamen wir schneller als erwartet an der Kiesgrube an.

Wir begannen zu grillen und genossen das gute Wetter. Manche sprangen sogar zum Abkühlen in den Waldsee. Doch dann wurde es wieder Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Wir wollten ja schließlich noch den Rest des Tages an der Waldhütte verbringen.

Auf dem Rückweg zahlte sich die Größe unseres Bollerwagens aus, und wir stellten fest, dass bis zu 10 lauffaule Personen auf dem Wagen Platz nehmen können, und er immer noch von 2 Leuten bequem gezogen werden kann.

So kamen wir dann gegen 4 Uhr an der Waldhütte an und wurden schon von Freunden empfangen. Wir sorgten noch etwas für Umsatz bei den Kerbborsch 2009 und jeder ließ den Tag für sich ausklingen. Einige feierten noch weiter, und andere ruhten sich auf der Wiese aus.

So endete ein langer, sonniger und gelungener Tag für uns und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wo uns dann die Aufgabe zufällt, den 1.Mai an der Waldhütte zu organisieren.

Von Florian Gonsior & Bastian Schächer

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Fahnenübergabe 2009

Auf diesem Abend warteten wir schon, als wir uns vor knapp einem Jahr an der Kerb 2008 das erste Mal trafen. Und am 22.09.2009 war es endlich soweit. Es war alles bereit, unsere T-Shirts und die Hüte lagen bereit, und die Vorfreude war kaum mehr zu ertragen. Wir trafen uns dann am Dienstagabend gegen acht Uhr zur Kerbpuppverbrennung. Danach gingen alle Kerbbesucher zurück ins Eigenheim zu den Highlights der Kerbborschen 2009. Wir setzten uns von der Gruppe ab, um die T-Shirts anzuziehen und um unser Fahnenübergabelied nochmal zu proben. Fast wären manche ihre Hüte schon vor dem Eigenheim losgeworden, da manche Kerbgemeinschaftsmitglieder unseren Treffpunkt ausfindig gemacht hatten. Doch Dank eines kleinen Begleitschutzes bis zum Eigenheim wurde Solches verhindert.

Als wir dann im Foyer ankamen, wurden Gruppenbilder von uns geschossen und wir sangen schon mal das ein oder andere Lied mit ehemaligen Kerbborschen, wodurch wir dank unserer Mitgliedsstärke von 25 Mann gleich durch Lautstärke einen guten ersten Eindruck machten.

Die eigentliche Fahnenübergabe auf der Bühne verging für uns alle wie im Flug. Wir marschierten ein und auf der Bühne angelangt kam der lang ersehnte Moment. Unser Fahnenschwenker erhielt von den Kerbborsch '09 die Fahne. Wir sangen circa fünf Kerblieder und dann hielt unser erster Vorsitzender schon seine Rede.

Dann stimmten wir unser Lied an. Der Höhepunkt wurde erreicht, als wir während des Refrains unsere T-Shirts auszogen, und darunter Unterhemden mit je einem Buchstaben trugen. Hintereinander gelesen, ergab diese Buchstabenreihe: ELSCHBÄCHER KERBBORSCHEN '10.

Es folgten ein paar Kerblieder, und dann wurde von der Band auch schon leider der Ausmarsch gespielt. Wir lösten unsere Hüte aus und feierten mit den Kerbgemeinschaftsmitgliedern, Eltern und Freunden.

Gegen drei Uhr versuchten wir dann allmählich die verbliebenen Gäste zum Gehen zu bewegen und begannen mit den aufräumen. Dies klappte alles in allem recht gut, sodass wir um vier Uhr weitestgehend fertig waren. So machte sich jeder langsam auf den Heimweg.

Doch lange Zeit zum Schlafen war nicht, denn wir trafen uns am nächsten Morgen schon wieder um zehn Uhr, um die Bäume in ganz Egelsbach einzusammeln.

Es gab mehrere kleine bis große Probleme, doch auch die waren zu lösen. Es war ein erhebendes Gefühl, durch den Ort zu gehen, die Blicke der Passanten auf uns gerichtet: Das sind die neuen Kerbborschen. Das trug nochmals positiv zur ohnehin sehr guten Stimmung bei und wir alle freuen uns nun noch mehr auf unser Jahr 2010!

Von Florian Gonsior

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Besuch im Altenpflegeheim 2009

Der Besuch im Egelsbacher Seniorenzentrum ist seit 2007 Tradition. Und so knüpften auch wir als frisch gebackene Kerbborschen an diese Tradition an.

Doch bevor es dann am 28.11.2009 ins Seniorenzentrum ging, halfen wir bei der Bewirtung des „Zuhause Tages“ des Toom Baumarkt. Bei uns wurde angefragt, ob wir nicht einen Stand aufbauen wollten, und dort Glühwein und Kuchen verkaufen wollten.

Zuerst breitete sich Skepsis in unseren Reihen aus, ob zwei Termine an einem Tag doch nicht etwas zu viel wären. Doch da keine Standgebühr erhoben wurde, konnten wir nur Gewinn machen. So bauten wir Samstag Morgen mit freundlicher Unterstützung der Toom Baumarkt Mitarbeiter unsern Pavillion vor dem Eingang auf und verkauften Essen und Trinken an Besucher und Kunden des Toom Baumarkt.

Eine gute Generalprobe für den kurz bevorstehenden Weihnachtsmarkt, und so ging alles gut über die Bühne und wir verbuchten anschließend mehr Erlös in der Kasse, als zuvor angenommen.

Doch lange Zeit zum Ausruhen blieb uns nicht.

Also bauten wir unseren Stand schnell wieder ab und versammelten uns mit frisch bestickter Fahne, jedoch leider noch ohne unsere Pullis, vor dem Altenpflegeheim. Wir sangen ein paar Kerb-und Weihnachtslieder und dann stellten wir den Weihnachtsbaum auf.

An dieser Stelle vielen Dank an Peter Hubeler, der auch in diesem Jahr wieder den Baum für das Seniorenzentrum zur Verfügung stellte!

Wir gaben uns größte Mühe beim Schmücken des Baumes und wir alle waren mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Danach wurden noch Fotos gemacht und wir bekamen einen Imbiss von der Heimleitung.

Es ist eine relativ junge Tradition der Kerbborschen, dem Seniorenzentrum in Egelsbach einen Weihnachtsbaum zu bringen. Man kann nur hoffen, dass diese noch lange Bestand hat, denn es hat allen Mitwirkenden, besonders den Bewohnern des Altenpflegeheims, viel Freude bereitet.

Von Florian Gonsior

Adventsmarkt 2009

Der Plan für Freitag sah folgendermaßen aus: Gegen 18.00 Uhr die Teile für die Hütte holen, diese zum Kirchplatz tragen und dann so gut es geht versuchen, die Teile zusammenzusetzen. Für das alles waren zwei Stunden angedacht.

Doch erst mal von vorne. Am Freitag, dem 04.12. 2009 trafen wir uns bei unserem ersten Vorsitzenden, um erst mal unsere endlich eingetroffenen Pullis in Empfang zu nehmen. Danach ging es dann zum Kerbgemeinschaftslager auf dem Hof der alten Schule, um die Teile für die Hütte zu holen. Wir beschlossen die Teile zu Fuß zum Kirchplatz zu tragen, was bei einer Mitglieder- stärke von 25 Kerbborschen auch kein größeres Problem darstellte. Doch natürlich wanderten manche neidischen Blicke auf den Traktor der Kerbgemeinschaft. Als dann schließlich alle Bestandteile der Hütte auf dem Kirchplatz eingetroffen waren, konnten wir endlich anfangen, diese zusammenzusetzen. Das ging recht flott und nachdem wir das Dach dann endlich richtig aufgesetzt hatten, machten wir Schluss für den Tag. Der nächste Tag sollte noch anstrengend genug werden.

Also versammelten wir uns am Samstag, um unsere Hütte mit Tannenzweigen zu schmücken und einzuräumen. Außerdem bauten wir unser Zelt auf, in dem die Kartoffelsuppe ausgeschenkt wurde. Tassen wurden besorgt und der Glühwein so langsam auf Temperatur gebracht. Dann öffnete der Weihnachtsmarkt gegen drei Uhr Nachmittags seine Pforten.

Doch leider versuchte das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Der Kirchplatz wollte sich einfach nicht mit Menschen füllen. Leider verständlich bei dem ungemütlichen nasskalten Wetter.

Gegen 21.00 Uhr änderte sich das zum Glück. Vor unserer Theke füllte sich der Platz besonders mit junger Kundschaft. Unsere Klopfer gingen weg wie warme Semmeln und es wurde ständig Nachschub an Getränken benötigt. Stress für uns alle, doch wir waren einfach glücklich überhaupt Kunden zu haben. Der Abend verlief zum Glück friedlich und so schlossen wir unsere Hütte gegen 1 Uhr nachts. Wir stellten eine kleine Nachtwache auf und so ging jeder seines Weges nach Hause um sich auszuruhen für den kommenden Tag.

Am Sonntag standen wir einer schier endlosen Aufräum- und Putzaktion gegenüber. In unserer Hütte herrschte, nett ausgedrückt, das pure Chaos. Überall auf dem Platz lagen Klopfer und Verpackungsreste herum, aus denen der Regen eine große Masse formte. Doch nach zwei Stunden war auch das erledigt und der Weihnachtsmarkt ging wieder los. In den Abendstunden machten wir wieder unseren meisten Profit, sodass uns sogar alle unserer insgesamt 2300 Klopfer ausgingen.

Das schwierigste am Sonntag war, unsere angeheiterte Kundschaft gegen 21.00 Uhr zu überzeugen, dass sie nichts mehr kaufen konnten, weil wir schon dabei waren, die Hütte wieder auseinander zu nehmen. Die Hütte wurde wieder im Kerbgemeinschaftslager verstaut und der Kirchplatz wurde so gut es geht von den Spuren des Weihnachtsmarktes befreit. Die Kirchturmuhr zeigte halb zwölf Abends als endlich alles fertig war.

Der Weihnachtsmarkt 2009 ist für viele von uns sehr stressig gewesen, doch alles in allem lief alles sehr positiv trotz des miserablen Wetters und so gingen wir mit einem guten Gefühl nach Hause.

Von Florian Gonsior

Fasching 2010
Das erste große Event in unserem Kerbborschjahr 2010 stand nun endlich an. Fasching! Und der damit verbundene Fastnachtsumzug an dem die Kerbborschen traditionell teilnehmen.

So ging es dann auch an den Bau unseres Faschingswagens. Wir hatten uns einen knappen Zeitplan gesetzt, also starteten wir mit den arbeiten am 7. Februar. Auch dieses Jahr konnten wir, wie die Jahrgänge vor uns, unseren Wagen bei Familie Eckert am Birkenhof fertigen. Vielen Dank dafür!

Bei gefühlten -20°Celsius fügten wir dann die Bretter zu einem funktionierenden Gestell zusammen. Glücklicherweise konnten wir das Holz der Kerbborschen 2009 erneut verwenden. Eine Selbstkonstruktion hätte unser Zeitplan nicht zugelassen. Das diesjährige Karnevalsmotto lautete: „Narren on tour – Berlin pur !“. Dementsprechend mussten wir auch die Gestaltung unseres Wagens dem Motto anpassen. Wir entschieden uns für eine dezente „Berliner Mauer“ Optik mit vielen bekannten Details des Originals. So verbrachten wir jeden Tag mit Schrauben, Dekorieren und Malen. Bei letzterem bekamen wir kompetente Unterstützung von Aline Waldhaus, Laura Lauschke und Lucas Schneider. Vielen Dank auch an Euch! Ohne Euch wäre unser Wagen lange nicht so schön geworden.

Mit Endspurt wurde unser Wagen dann doch entgegen allen Vermutungen und Wetten binnen einer Woche fertig und der Faschingsdienstag konnte kommen!

Dieses Mal spielte das Wetter sogar mit und so zogen wir mit Sonnenstrahlen und einem mehr als ausreichendem Dezibelpegel, zur Verfügung gestellt von Bernd Anthes, mit unserem Wagen durch Egelsbachs Straßen. Danach ging es noch an die Bierinsel der Kerbgemeinschaft oder der ein oder andere versackte noch in Egelsbachs Kneipen.

Vielen Dank an alle Besucher des Umzugs und an alle, die uns geholfen haben, unseren Beitrag zum Umzug zu leisten!

1.Mai 2010

Nachdem wir Fasching gut über die Bühne gebracht hatten, ging es schon direkt weiter mit den Vorbereitungen auf unser wohl größtes Ereignis. Der 1. Mai 2010. Da wir ja nicht der erste Jahrgang waren, die den 1. Mai an der Waldhütte ausrichten, konnten wir uns schon auf Ehrfahrungswerte der letzten Jahre verlassen, was uns bei der Planung der Mengen von Würstchen, Steaks, etc sehr half. Das Rad muss ja auch nicht immer neu erfunden werden.

Nach etlichen Sondersitzungen und einem Elternabend stand dann endlich die Planung und wir mussten nur noch auf gutes Wetter hoffen. Am Freitag, den 30.04 begannen wir mit dem Aufbau der Bier- und Äpplerinsel, den Kassen und Pavillons. Vielen Dank an die Mitglieder der Kerbgemeinschaft für die Hilfe beim Aufbau der Äpplerinsel! Die Nachtwache verlief ohne Zwischenfälle, was wir möglicherweise auch dem Dauerregen in der Nacht zu verdanken haben.

Ausreichend Schlaf bekamen doch nicht alle und so fanden wir uns mehr oder weniger ausgeschlafen und munter am 1.Mai um 8 Uhr wieder an der Waldhütte ein. Die letzten Bierzeltgarnituren wurden aufgebaut, Gläser gespült und die Kassen mit Märkchen bestückt. Es war alles bereit, der 1. Mai konnte beginnen.

Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit und es regnete sich am Morgen gut ein. Es machten sich schon Vermutungen breit, dass keiner mehr sein Haus verlassen und die Waldhütte besuchen würde. Schnell machten sich manche von uns schon an einen Notfallplan, nämlich ein Frühshoppen, um wenigstens noch etwas Geld zu verdienen.

Doch die Stimmung besserte sich mit dem Eintreffen der Kerbgemeinschaft. Es wurden Erdbeerkuchen und Staigen mit Äppler verkauft und somit dem Regen getrotzt!

Gegen 14 Uhr meinte es das Wetter dann doch noch gut mit uns. Die Wolkendecke riss auf und Sonnenstrahlen kamen zum Vorschein. Prompt lief das Geschäft wie von alleine. Von solch einem Ansturm auf die Kassen hätten wir vorher bei dem Dauerregen nicht mal zu träumen gewagt. Wir hatten alle Hände voll zu tun und beklagten uns auch nicht über den damit verbundenen Stress. Denn es lief ja endlich so wie wir es uns erhofft hatten. Die Bewirtung ging bis tief in die Abendstunden und gegen 22 Uhr wurde dann auch die Äpplerinsel endgültig dicht gemacht. Wir räumten noch das gröbste auf und gegen 24 Uhr begab sich auch der letzte auf den Heimweg.

Doch ausschlafen konnte keiner von uns, denn am nächsten Morgen ging das Aufräumen weiter. Die Pavillons wurden abgebaut und die Wiese so oft abgelaufen, bis alles wie neu aussah. Dann war auch endlich Feierabend, den wir uns alle redlich verdient hatten.

Vielen Dank an alle Eltern für die Unterstützung und Hilfe, ohne euch hätten wir den 1. Mai nicht ausrichten können!